|
11.12.2025
17:08 Uhr
|
Raumfahrtingenieur Hans Koenigsmann hat die Raketen für Space-X mitentwickelt. Nun fliegt er zu einem Kurztrip ins All. Ein Gespräch über seinen Flug, was seine Familie davon hält und wie es war, Elon Musk in seinem Wohnzimmer zu empfangen.

Der deutsche Raumfahrtingenieur Hans Koenigsmann war bis 2021 Vizepräsident von Space-X. In ein paar Tagen wird der 62-Jährige rund 100 Kilometer über der Erde über allem schweben – in einer Kapsel des Musk-Rivalen Jeff Bezos. Das ist fast nichts im Vergleich zu den 9600 Kilometern Luftlinie, die das Videogespräch zwischen seinem Wohnort Los Angeles und München überwinden muss. Die Leitung steht, Koenigsmann sitzt in seinem Arbeitszimmer, hinter sich ein kleines Space Shuttle aus Stoff.
Zwei deutsche Raumfahrtingenieure wollen bald mit der Rakete von Jeff Bezos ins All fliegen, wenn auch nur für wenige Minuten. Darunter Michaela Benthaus, die seit einem schweren Unfall querschnittsgelähmt ist.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Gutscheine: